Gefunden


Photo by hannah grace on Unsplash

Ist doch mal wieder typisch dafür, wie es auf der Welt zugeht: Die Leute, die Bücher lieben, können sie sich nicht leisten, während die Leute, die genügend Geld haben, Betriebswirtschaft studieren, damit sie noch mehr Geld einsacken und dafür sorgen können, dass die Buchleser auch in Zukunft machtlos bleiben. Dem armen V0lk bleiben nur die öffentlichen Bibliotheken. 

aus Glister von John Burnside, S. 95

4 Kommentare

  1. Ich persönlich empfinde gelesene Bücher als physikalischen Balast und psychischen Gewinn. Deshalb bin ich glühender Anhänger öffentlicher Bibliotheken. Was den Zugang zu Bildung und die Benachteiligung des ärmeren Teils der Bevölkerung betrifft, kann ich dem Beitrag nur beipflichten.

    1. Nur Ballast? Das geht mir doch ein bisschen andersAber ich muss nicht mehr jedes Buch behalten, das ich gelesen habe. Da sind Bibliotheken doch ganz praktisch. ;)

  2. lyriost sagt:

    Mir erscheint eine Wohnung ohne Bücher wie ein Mensch ohne Gesicht.

    1. Kann ich absolut nachvollziehen, treffender Vergleich. Und es ist so spannend zu beobachten, welche Bücher an anderen Regalen stehen…

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