<3-lich Willkommen!

Hallo, ich bin Eva.

Ich habe in Münster bis Ende 2015 Kulturpoetik/Komparatistik studiert.*

Und im Moment suche ich einen Job.Bild Blog bearbeitet

Ihr findet mich beim Tanzen oder beim Yoga und meistens lesend. Ich lese gerne und ich schreibe gerne über die Romane, die ich gelesen habe.  Und erst wenn ich eine Rezension geschrieben habe, habe ich das Gefühl, dass ich diesen Roman ganz sicher nicht vergessen werde, weil ich mich sehr intensiv mit ihm auseinandersetzen konnte.  Ich freue mich über jeden Kommentar, am schönsten ist es natürlich, wenn ihr auch eure Leseeindrücke mit mir teilt. :) Und natürlich sammle ich Zitate, denn „nach einem Zitat zu greifen, ist alle mal besser als sich gar keine Gedanken zu machen“ (Erhard Blanck).

Lieblingsautor_innen? Herta Müller, Arno Schmidt, Joey Goebel, Walter Moers, dbc Piere, Zsuzsa Bánk ….

Außerdem liebe ich Serien (momentan The Walking Dead, Game of Thrones, Orange is the new black usw.) und Kurzfilme.

Just for the record: ich blogge für mich, nicht für Verlage, d.h. ich bekomme natürlich auch kein Geld für meine Rezensionen, sondern ich investiere Zeit. Mein Blog ist ein Hobby. Manchmal blendet WordPress Werbung auf diesem Blog ein. Ohne kostenpflichtiges Upgrade kann ich diese Einblendungen leider nicht verhindern. Die Einblendungen haben weder mit mir, noch mit diesem Blog, noch mit meiner Meinung etwas zu tun.

Für Verlage und Autor*innen: Gerne kann und darf man mich zwecks Kooperationen und Rezensionsexemplaren anschreiben. Darüber freue ich mich. Es würde aber sicherlich beiden Seiten helfen, wenn Sie sich vorher ein bisschen auf meinem Blog umschauen und danach entscheiden, ob Ihr Buch wohl zu diesem Blog passt. Vielen Dank!

            The lost art of keeping secrets ist ein Roman von Eva Rice.

 * Du hast was studiert?! – Guck mal hier.

12 Kommentare zu „<3-lich Willkommen!“

  1. Juhu! :)
    Vielen Dank für deinen lieben Kommentar auf meinem Blog :D Der Stress ist dankenswerterweise ein bisschen weniger geworden – und jetzt klopfen die Semesterferien ja schon wieder fast an die Tür :)

    Hab mich mal ein bisschen umgeschaut und find es hier sehr sympatisch. Deine Master-Kombi ist total toll und wird deinen Schülern sicher mal sehr zugute kommen. Bei mir – ich studiere auch Germanistik – sind viele Lehrämtler, die kein wirkliches Interesse am Fach haben. Nicht alle natürlich, aber das ist immer ziemlich traurig.

    Werde in Zukunft sicher öfter hier vorbeischauen! :D

    Liebe Grüße
    MelMel

    1. Hallo MelMel,
      danke für deinen lieben Kommentar. Ich freue mich immer, wenn hier jemand gerne vorbeischaut ;) Ob ich wirklich Lehrerin werden möchte, weiß ich gar nicht. Eher nicht, es ist mehr so eine sichere Variante, wenn sonst nichts klappt. Ein Volontariat irgendwo in einem Literaturmuseum wäre so ein Träumchen. ;)

      Ganz liebe Grüße

  2. Hallo Eva,

    danke für deinen Besuch auf meinem Blog. :-) Ich werde dir jetzt auch mal Folgen, vielleicht findet man etwas neues bei dir!

    Aber: „Just for the record: ich blogge für mich, nicht für Verlage, d.h. ich bekomme natürlich auch kein Geld für meine Rezensionen.“ – Ich bekomme auch kein Geld für meine Rezensionen, nur Rezensionsexemplare. Der Satz ist irgendwie bitter. Als Blogger sollte man klare Grenzen ziehen und eventuell auch offen legen, was man gestellt bekommt und was nicht. Und ein Freiexemplar ist keine Garantie für eine gute Rezension. Oder nicht?

    Liebe Grüße
    Henrik :)

    1. Lieber Henrik,

      vielen Dank für deinen Besuch. Warum ist der Satz bitter? Er zeigt doch einfach nur: hier bin ich, es gibt keine Affiliate-Links an denen ich verdiene und auch sonst keinen finanziellen Zugewinn durch diesen Blog. Was mich hier antreibt ist Leidenschaft. In meiner Freizeit.

      Ist das automatisch verkehrt, diesen Zusammenhang klar zu machen? Ich finde schon, dass zumindest gesellschaftlich gesehen, der Faktor Zeit immer weniger wertgeschätzt wird (s. Care-Debatte). Und hier schreibe ich und zeige, guck mal – ich investiere Zeit. Für mich, weil dieses Medium Blog mag und hoffentlich auch für andere, die hier mal vorbei stolpern und bleiben. Das ist am schönsten.

      Ich sehe mich nicht als verlängerte Werbemaßnahme für Verlage und dieser Blog ist ein Hobby und keine finanzielle Einnahmequelle. Ich bin eben kein bezahltes Feuilleton, ich bin nur ich und meine Meinung zu einem Roman.

      Ich bespreche Romane, die ich mag und manchmal mag ich Romane nicht und dann schreibe ich das auch.

      Und in der gesamten Debatte über Kennzeichnungen von Rezensionsexemplaren, das Ende der Literaturkritik generell, die Frage danach, was Blogger_innen dürfen oder nicht, die Frage danach, ob man mit Literaturblogs Geld verdienen kann, etc. finde ich ist das ein sehr klares Statement. Hier schreibt jemand, der gerne liest und gerne schreibt und der nicht, wie in anderen Bereichen üblich (Stichwort: Beauty/Fashionblogs) etwas dafür bekommt.

      Deswegen nochmal: Warum bitter? Ist das nicht einfach ehrlich?

      Ich wende Zeit auf und habe davon keinen finanziellen Mehrwert, dabei habe ich (bald) einen Masterabschluss in Germanistik und bin damit (quasi) vom Fach. Deswegen, just for the record: Ich blogge hier. Für mich. Und für alle Lesenden, die sich hierhin verirren und über die ich mich sehr freue. :)

      1. Hallo Eva.

        „Bitter“ in so fern, dass man verstehen könnte (was nicht heißt, dass es so ist!): „Rezensionsexemplare sind schlecht, Blogger, die diese Beziehen, machen nur Werbung und werden dafür bezahlt.“ Das wäre schlichtweg eine falsche Auffassung davon.Ich weiß ja nicht wirklich, was du denkst, bzw. was du damit aussagen willst. Ehrlichkeit ist da sehr wichtig, eine klare Meinung auch. Man darf eben nur nicht verurteilen bzw. sollte klar ausdrücken, was man meint.Schließlich investiert man in ein Rezensionsexemplar ja ebenso Zeit, wie in ein Buch, welches man sich selbst gekauft hat. Nur mit dem Unterschied, ein Rezensionexemplar bekommt man zum Rezensieren.

        Affiliate-Links habene eine Kennzeichnungspflicht, die wie ich gestehen muss, leider zu unkenntlich ist auf sehr vielen Blogs. Ich selbst verlinke zum Verlag, mit gutem Gewissen. Die von dir genannte Leidenschaft treibt viele Blogger an, die investierte Zeit dafür kommt von Herzen. Und nicht, um irgendwelche „Gewinne“ davon zu tragen.

        Ich sage auch nicht, dass es verkehrt ist, sienen Standpunkt zu vertreten. Ich mag dich auch zu keiner anderen Meinung drängen, das wäre Anmaßung und einfach nur falsch.

        Meine Meinungen zu gelesenen Bücher sind auch nicht geriner Werbung für einen Verlag, wie deine. Schließlich habe ich ja auch eine Meinung, die ich habe. Öffentlich, für jeden lesbar, im Netz. Jeder der darauf stößt, liest sie. Egal, ob positiv, neutral oder negativ.

        Als Blogger ist es schwierig, sich wirklich etwas „aufzubauen“ und man muss aufpassen. Man wird leicht zur Werbefalle. Und man sollte sich selbst gut überlegen, was man für richtig hält und was man eben nicht annimt. Ich heiße nicht alles gut, aber ich rede auch nichts schlecht.

        Und wenn du ja vom Fach bist, dann kennst du dich ja mit Sprache und Literatur aus. Du kennst die Werte, die sie hat. Aber selbst die legt jeder für sich selbst fest. Es ist Interpretation.

        Bitter ist es einfach nur, weil man dein klares Statement falsch verstehen könnte. Man könnte es so verstehen, als würdest du alle über einen Kamm scheren oder ein allgemein schlechtes Bild von Bloggern insbesondere Buchbloggern haben. Verlage die für Meinungen bezahlten sollten nämlich unter Bloggern kein guten Ruf haben. Bezahlte Rezensionen haben keinen Stellenwert und ich glaube, würde da etwas rauskommen, würde das eine Welle auslösen.

        Und ich schätze Ehrlichkeit, das sollte einen Blogger ausmachen. Egal, welche Meinung man hat. Man kann ja schließlich über alles Reden.

        Einen schönen Abend dir.
        Henrik

      2. Lieber Henrik.

        Ich habe nicht vor, hier irgendeine Vorstellung vom Umgang mit Rezensionsexemplaren durchzusetzen, dass kann ja jede_r Literaturblogbetreibende selbst entscheiden. 54books hat dazu einen interessanten Artikel geschrieben, was die rechtliche Seite angeht. Den kennst du bestimmt schon. *klick* Aber darum ging es mir auch gar nicht.

        Aber es scheint ja einfach nur so zu sein, dass ein bloßes Statement, dass ich für mich selbst und nicht für Verlage blogge hier von dir als Arroganz gegenüber anderen Blogger_innen gewertet wird. Wenn auch vorsichtig. ;) Das habe ich aber nicht geschrieben und auch sicherlich nicht gemeint. Was ist an: ich schreibe für mich und mit Leidenschaft für gute Bücher falsch? Für mich immer noch nichts.

        Und vielleicht schreiben wir hier auch aneinander vorbei: man Fokus lag darauf, deutlich zu machen, dass ich hier Zeit investiere, für die ich keinen finanziellen Gegenwert bekomme (daher auch der Vergleich zur Care-Debatte). Das ist alles.

        Und ich sehe nicht, was daran problematisch oder schwierig oder „bitter“ sein soll. Denn es ist die Wahrheit. Und ich verlinke auch zu Verlagen ohne Affiliate-Links zu setzen und genau das wollte ich meinen Leser_innen deutlich machen. Das es mir ganz egal ist, ob sie hier auf eine Verlagsverlinkung, bei Amazon oder in ihrer liebsten Buchhandlung ihre Bücher kaufen – ich verdiene nichts an den gesetzten Links. Und sie können davon ausgehen, dass ich jedes Buch gleichbehandle, ob Rezensionsexemplar oder nicht.

        Mein Blog, meine Party. Aber das kann auch wieder jeder halten wie er mag.

        Warum du dadurch direkt auf andere Blogger_innen schließt, ist mir aber immer noch ein Rätsel. Eine Abwertung anderer oder ein Vorschreiben von Gepflogenheiten für andere steht für mich nämlich eindeutig nicht in dem Text oben.

        Noch einen schönen Abend,
        eva

  3. Liebe Eva,
    ich freue mich sehr, dass du dich auf mein „dandelion“ verirrt hast, denn dadurch habe ich deinen Blog entdeckt, der wirklich wunderbar ist. Eine echte Entdeckung für mich: aufs Nötigste reduziert, Rezensionen mit Qualität, und keine Katzen und Fotos von lackierten Fußnägeln (ich habe gegen beides nichts – habe selbst zwei Katzen -, aber in vielen Literaturblogs findet man vor lauter Katzen und lackierten Fußnägeln die Bücher nicht).
    Freue mich schon, dein Rezensionsregister zu durchfräsen. Was ich mir wünschen würde, wäre ein „Like“-Button, denn oft hat man nicht die Zeit, einen Kommentar zu schreiben, möchte aber trotzdem auf schnellem Wege seine Begeisterung und Anerkennung mitteilen.
    Herzliche Grüße
    Frank

    1. Lieber Frank,

      so viel Lob auf einmal. Danke, danke, danke! :) Das tut wirklich gut und ich freu mich, dass du auch direkt hierher gefunden hast. Und danke für den Hinweis auf den Like-Button! Das hatte ich gar nicht auf dem Schirm und werde das sofort ändern.

      Herzliche Grüße zurück und ein schönes Wochenende,
      eva

  4. Hallo Eva,

    vielen Dank für deinen Besuch, hier bei dir ist es auch schön :) Endlich mal wieder ein Blog, wo man auch hochwertige Literatur findet! Deine Rezensionen sind ja gut durchgemischt – gefällt*! Werd noch ein bisschen stöbern hier bei dir :) lg

  5. Liebe Eva,
    einen super liebevoll gestalteten Blog hast du! Ich hab mich direkt wohlgefühlt – und bestimmt lass ich mich von dir auch mal zum ein oder anderen Buchkauf inspirieren :)
    Liebe Grüße (noch) aus Bremen,
    Anni und (noch) Claudi

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